Zur Person Frau Kerstin Neumann

Name:  Kerstin Neumann

Beruf:   examinierte Altenpflegerin

Was tut man, wenn man durstig ist?

Einfache Frage, einfache  Antwort: etwas trinken.

Bei vielen älteren Menschen jedoch ist es der Fall, dass der Körper Wasser braucht ohne es zu signalisieren.

Durst ist insbesondere bei alten Menschen kein sicheres Zeichen für Austrocknung

Typische Anzeichen einer unzureichenden Flüssigkeit zufuhr sind z.B. Mundtrockenheit, trockene Schleimhäute oder schlaffe Haut. Symptome wie Verstopfung, die veränderte Wirkung eines Medikaments, Verwirrtheit, Schwäche, Schwindel, Apathie bis hin zu Krampfanfällen und akutem Delir, Hypotonie mit Kollaps- und Sturzneigung oder eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen werden nur selten mit Flüssigkeitsmangel in Verbindung gebracht, sind jedoch häufig Folgen von Austrocknung. In Fällen starker Dehydratation kann es zu lebensbedrohlichen Zuständen wie Bewusstlosigkeit, Kreislauf- oder Nierenversagen kommen.

Oftmals ist eine Einweisung ins Krankenhaus erforderlich. Doch soweit muss es nicht kommen. Mit zunehmendem Alter verliert die Niere ihre Fähigkeit, den Harn zu konzentrieren, es wird mehr Wasser ausgeschieden und die Gefahr des Austrocknens steigt. Ebenso bei  erhöhter Protein- und Elektrolytzufuhr, bei starkem Schwitzen (z. B. im Sommer, bei Fieber, in überheizten Räumen) aber auch bei Durchfall, Erbrechen und der Einnahme von Abführ- oder Entwässerungsmitteln. Mangelnde Gewohnheit, Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz oder Prostataleiden können wichtige Trinkhemmnisse sein. Erschwerend kommt im Alter hinzu, dass das Durstgefühl abnimmt und dadurch das Trinken schlicht und ergreifend vergessen wird.

In meiner 30jährigen Tätigkeit in der Altenpflege sind mir sowohl die Symptome der Dehydratation, als auch die Schwierigkeiten und Sorgen der alten Menschen zum Thema Trinken häufig begegnet. Viele alte Menschen haben sich das Trinken regelrecht abgewöhnt, aus Angst sich einzunässen oder nachts zur Toilette zu müssen. Meist haben sie schon jahrelang Zuhause, aus den oben genannten Gründen, möglichst wenig getrunken, auch weil sie teilweise nicht mehr in der Lage waren sich ausreichend Getränke zu beschaffen oder aufgrund körperlicher Gebrechen die Zubereitung dieser zu beschwerlich war. Sie haben das Trinken geradezu verlernt. Deshalb ist es wichtig, dass der ältere Mensch das Trinken wieder erlernt. Eine ständig wiederholte Aufforderung zum Trinken ist dafür sehr effektiv.

Genau hier setzt das neue Produkt KÖHYD an. Es erinnert in regelmäßigen Abständen  ganz diskret an das Trinken. Insbesondere für alleinstehende Menschen ist dies eine gute Möglichkeit sich regelmäßig an das Trinken zu erinnern und somit ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Kerstin Neumann

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